Tipps

Einkauf und Lagerung von Tiroler Gemüse

Wer Tiroler Gemüse richtig auswählt und passend lagert, kann Frische, Geschmack und Haltbarkeit deutlich verlängern. Schon beim Einkauf lohnt es sich, genau hinzusehen.

Darauf sollte man beim Einkauf achten
Gemüse mit faulen, matschigen oder schimmligen Stellen sollte nicht gekauft und auch nicht verzehrt werden. Wichtig ist außerdem, dass die Oberfläche unversehrt ist. Bei vielen Sorten ist auch der Stiel ein gutes Frischezeichen, zum Beispiel bei Paprika. Frisches Gemüse wirkt insgesamt knackig, fest und optisch gesund.

So gelingt die richtige Lagerung
Nicht jedes Gemüse braucht denselben Platz. Entscheidend ist, die jeweilige Sorte passend zu lagern.

Im Kühlschrank, im kältesten Bereich bei etwa 4 bis 5 °C
Hier fühlen sich besonders empfindliche Gemüsesorten wohl. Dazu zählen vor allem Blattgemüse.

Im Gemüsefach des Kühlschranks bei etwa 8 °C
Dort lassen sich viele Gemüsesorten gut aufbewahren, etwa Wurzelgemüse wie Karotten, Rettiche, Sellerie und Radieschen. Auch Kohlgemüse wie Kraut bleibt hier gut frisch, wenn es geschützt gelagert wird.

Im Keller
Ein kühler Keller eignet sich gut für Kohlgemüse wie Chinakohl, Kohlrabi und Kohlsprossen sowie für Zwiebeln.

Im Vorratsraum bei maximal 12 °C
Fruchtgemüse wie Paradeiser, Paprika, Gurken und Kürbis sollte nicht zu kalt gelagert werden. Vor allem Kürbis ist aufgrund seines hohen Wassergehalts kälteempfindlich und mag daher einen kühlen, aber nicht kalten Ort.

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